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Zwischenstand nach zwei Wochen

Die ersten Tage waren ein Desaster. Doch im Gegensatz zu den letzten Versuchen war ich fest entschlossen diesmal nicht gleich aufzugeben.

Zunächst begann ich damit, mir Zeit für mein Essen zu nehmen. Das heißt ich achtete darauf zu den Mahlzeiten zu essen und zunächst auch reichlich, damit ich nicht sofort wieder zu eine Snack zwischendurch greife. Es hat einige Tage gedauert, doch mittlerweile ist das Bedürfnis nach Süßem oder Ähnlichem nicht mehr groß. Natürlich variiert das von Tag zu Tag. Außerdem wird jede Mahlzeit am Tisch gegessen. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, doch ich habe keinen Platz für einen Esstisch und so wurde der Genuss beim Essen immer mehr zur Nebensache.

Um mir außerdem bewusster zu werden, was ich im Laufe des Tages alles zu mir nehme, führe ich fürs Erste ein Ernährungstagebuch. Heute ist der erste Tag, an dem ich es geschafft habe, gar nichts zwischendurch zu essen! Es ist schön zu sehen, wie die Mahlzeiten mit jedem Tag gesünder werden. Außerdem versuche ich nun auch die Mengen anzupassen.

Vor zwei Tagen habe ich wieder begonnen Sport zu machen. Und wenn die Prüfungen vorüber sind, werde ich dafür noch mehr Zeit finden.

Mein Fazit: Nicht jeder Tag war perfekt, doch ich habe es geschafft mich davon nicht aus dem Konzept bringen zu lassen und es fällt mir von Tag zu Tag leichter.

 

3.2.16 18:13, kommentieren

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Seid gegrüßt!

Wer bin ich und was mache ich hier?

Für einige Menschen ist das ganz selbstverständlich, für mich jedoch eine Herausforderung, die ich bisher nicht meistern konnte.

Mein Name ist Laura, ich bin 25 Jahre alt und studiere. Meine Beiträge sollen sich mit dem Thema befassen, welches mich mit einer sehr großen Zahl an Menschen auf der Welt verbindet:

Abnehmen, Sport, ... aber vor allem einen gesunden Lebensstil zu ERLERNEN.

Wie bin ich hier gelandet?

Ich erinnere mich nicht genau, wie ich in diese Verhaltensmuster hineingeraten bin.

Seit ich in die Oberschule ging, war ich immer etwas dicker als andere. Ich war nicht fett, aber es nagte dennoch täglich an meinem Selbstbewusstsein. Es gibt Menschen, die damit klar kommen und sich in ihrer Haut wohl fühlen. Diese Menschen bewundere ich sehr, doch ich gehöre leider nicht dazu. Daher habe ich stets versucht gegen meine Kilos zu kämpfen. Mit den unterschiedlichsten Diäten oder mit Sport und ich hatte auch oft Erfolg. Zuletzt habe ich vor etwa drei Jahren mit WW 25kg abgenommen und mein Traumgewicht (66kg auf 178cm) erreicht. Das hat mir sehr gut getan, kann ich euch sagen.  Ich fühlte mich einfach toll. Doch leider folgte das, was immer folgt. Nicht sofort, aber im Laufe der Jahre schlichen sich die Pfunde wieder auf meine Hüften und nun verstaubt meine tolle Garderobe, die ich mir damals stolz zugelegt habe im Schrank und ich bekomme meinen Wintermantel nicht mehr zu...

Woran möchte ich arbeiten?

Die Gründe für meine stetige Zunahme kenne ich, doch bisher hatte ich nicht die Kraft, meine falschen Routinen zu ändern:

  • Ich esse unregelmäßig. Das bedeutet, ich schaffe es beim Besten willen nicht, mich an Frühstück, Mittag, Abendbrot zu halten, so wie man es von Mama eigentlich lernt. Vor allem unter Stress und langer Weile...
  • Ich bewege mich zu wenig. Das heißt ich verbringe die meiste Zeit am Tag vorm Rechner, sowohl beruflich, als auch privat. Ich weiß das, das nicht gesund ist und oft ärgere ich mich auch über die vergeudete Zeit.
  • Ich nasche zu viel. Habe ich eine Tüte Gummibärchen geöffnet, dann kann ich sie mir leider nicht einteilen. Naschen an sich ist ja nichts Verwerfliches... Doch bei mir bleibt es leider nicht bei einem Schokoriegel am Tag.
  • Ich koche nicht und esse zu viel Fast Food.
  • Ich bin zuckersüchtig.

Während meiner vorherigen erfolgreichen Abnahmen, schenkte ich diesen Problemen keine Beachtung. Ich verlor Gewicht. doch nicht auf gesundem Weg. D.h. um meine Zuckersucht zu befriedigen, verdrückte ich an manchen Tagen eine ganze Packung Schokoküsse und sonst nichts. Der Abnahme schadete das nicht, doch wie soll man bei einem solchen Essverhalten nach der Diät und dem Kalorienzählen oder was auch immer man macht, sein Gewicht halten?

Mein Ziel ist es also, die genannten Punkte in meinem Leben zu ändern und damit gesunder zu leben und langsam wieder mein Traumgewicht zu erreichen. Ich weiß, dass ich all diese Punkte nicht von jetzt auf gleich in meinen Alltag integrieren werden, doch ich habe die Hoffnung, dass ich es im Laufe des Jahres schaffen kann. Vor einigen Jahren habe ich es bereits geschafft, süße Getränke durch Wasser zu ersetzen und diese Routine erhalte ich mir bis heute. Daher gehe ich das Projekt optimistisch an.

Warum der Blog?

Ich neige dazu mich selbst zu betrügen. Heute nahm ich mir beispielsweise vor, mit dem Essen nach der Arbeit auf meinen Freund zu warten. Doch sobald ich zuhause ankam, waren alle Vorsätze vergessen und 2 Brötchen verspeist. Warum habe ich im Moment gar keine Selbstbeherrschung? Das ist unglaublich frustrierend. Also nehme ich mir das Gleiche nochmal für morgen vor. Mal sehen ob das besser läuft.^^

Vor einem Jahr habe ich bereits erfolgreich mit Hilfe des Bloggens abgenommen. So kann ich mir meine Fehltritte vor Augen halten und mich mit meinen Erfolgen motivieren.

Na dann mal los… Ich hoffe dies ist der richtige Weg, um mich dauerhaft gut zu fühlen.

20.1.16 18:44, kommentieren